Über den Textscheff

Klaus Ungerer kommt aus Lübeck und lebt jetzt in Berlin. Seit den 90ern ist er freier Autor und Journalist. Frank Schirrmacher holte ihn 1998 ins Feuilleton der F.A.Z., wo er bis 2003 Redakteur war, bevor die Zeitungskrise ihn dahinraffte. Martin Sonneborn lotste ihn dann zu SPAM, der Satiresparte von Spiegel Online, die 2016 eingestellt wurde. Von 2017 bis 2020 war Ungerer Textchef der Wochenzeitung „Der Freitag“.

Klaus Ungerer hat Romane, Erzählungen, Lyrik, satirische und essayistische Bücher veröffentlicht (Klett-Cotta, Ullstein u.a.). Als Reporter und als Geschichtenerzähler pflastert Lob seinen Weg:

„Herr Ungerer verkörperte den klassischen Typus des Feuilletonisten: den so neugierigen wie distanzierten Beobachter, der die Zeichensprache des modernen Lebens dechiffriert. Es gehört ein hochentwickeltes Sprachgefühl dazu, diese Rolle zu spielen, mit der sich in unserem Beruf die Erinnerung an die berühmtesten Vorbilder verbindet. Über dieses Gefühl gebot Herr Ungerer mit einer erstaunlichen Virtuosität.“ (F.A.Z., Arbeitszeugnis)

„Großartige Gerichtsreportagen, scharfsinnige Feuilletons“ (Neues Deutschland)

„Berührender, wahrer, besser kann ein Mensch nicht schreiben.“ (Christian Baron)

„Klaus Ungerer trifft in seinen stilistisch eigenwilligen, zuweilen verschroben poetischen, aber immer meisterhaften Gerichtsreportagen nie einen falschen Ton.“ (Edo Reents)

„Das Großartige an Klaus Ungerers Geschichten ist, dass es keine Geschichten sind, sondern Sozialreportagen. Ungerer lässt in Der weinende Mörder kein Kopfkino laufen und konstruiert keine Kunstfiguren. Er beobachtet, hört zu, beschreibt.“ (Der Freitag)

„Ungerer hat ein unschätzbares Talent, das nicht viele haben: Er sucht und findet die richtigen Worte.“ (Neues Deutschland)

„An Erfindungsreichtum, grotesker Phantasie und Sprachwitz ist Ungerers Weltroman schwer zu übertreffen.“ (F.A.Z.)

Klaus Ungerer auf Wikipedia

Klaus Ungerer auf literaturport.de

Kontakt: klaus (punkt) ungerer (ätt) gmx (punkt) de

Ein Kommentar

  1. Ich bin über den grönemeyer artikelauf Sie aufmersam geworden und habe dann mit nicht nachlassendem vergnügen Ihren text eleven nine gelesen. Danke dafür, so ging es mir als wessie auch. Danke dafür !mehr davon!

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