Über

Klaus Ungerer kommt aus Lübeck und lebt in Berlin. Seit den 90ern ist er freier Autor und Journalist. Frank Schirrmacher holte ihn 1998 ins Feuilleton der FAZ, wo er bis 2003 Redakteur war, bevor die Zeitungskrise ihn dahinraffte. Martin Sonneborn lotste ihn dann zu SPAM, der Satiresparte von Spiegel Online, die 2016 eingestellt wurde. Von 2017 bis 2020 war Ungerer Textchef der Wochenzeitung Freitag. Im Sommer 2021 gründete er mit Andreas Baum die edition schelf.

Klaus Ungerer hat Romane, Erzählungen, Lyrik, satirische und essayistische Bücher veröffentlicht (Klett-Cotta, Ullstein u.a.). Das Lob ist einhellig:

„An Erfindungsreichtum, grotesker Phantasie und Sprachwitz ist Ungerers Weltroman schwer zu übertreffen.“ (F.A.Z. zu Alles über die Welt)

„Das Buch folgt spielerisch einem hochmoralischen Zweck. Es will zur Sprache bringen, was unbetrauert verschied, will melancholisch-heiter Zeugnis ablegen von dem, was unbekannt starb.“ (Süddeutsche Zeitung zu Alles über die Welt)

„Ungerer hat ein unschätzbares Talent, das nicht viele haben: Er sucht und findet die richtigen Worte.“ (Neues Deutschland zu Was weiß der Richter von der Liebe?)

„Ungerer spart nicht an Ironie. Doch es ist kein Sarkasmus. Es ist die Ironie des verzweifelten, von Scham getriebenen Weltbürgers.“ (Cicero zu So rettete ich die Welt)

„Ungerers brillanter Spott gilt der Menschenfeindlichkeit im Namen der Religion, nicht den Trost suchenden Gläubigen“ (Der Freitag zu Gott go home)

„Das Großartige an Klaus Ungerers Geschichten ist, dass es keine Geschichten sind, sondern Sozialreportagen. Er sollte zur Pflichtlektüre für Parteileute erklärt werden. Ebenso für Feuilletonisten, die schöne Literatur lesen – um von da aus auf die politische Lage zu schließen.“ (Der Freitag zu Der weinende Mörder)

„Klaus Ungerer hat einige Fußballfantexte versammelt, die alle wirklich super sind. Einer davon gehört sogar in den Kanon der Fußballliteratur.“ (marxelinho.net zu Die Lieder warten in den Pappeln)

„Herausragend gut geschrieben.“ (BILDblog zum Essay Die Verleger, die Abwickler und ich)

„Das klassische Zeitungs-Feuilleton ist tot. Fast jedenfalls. Spuren einer aussterbenden Gattung auf höchstem Niveau gibt es hier zu entdecken. Ist Winter, wärmt das Herz.“ (Die Welt zu Ist Frühling. Muss schön sein.)

„Brillant erzählt. Ein großer literarischer Weltreport.“ (Büchereiverband Österreich zu Alles über die Welt)

„Berührender, wahrer, besser kann ein Mensch nicht schreiben.“ (Christian Baron zum Essay Wir klopften auf Trabbis)

„Klaus, du bist ein Schlingel.“ (Tomi Ungerer, telefonisch)

 

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Ein Kommentar

  1. Ich bin über den grönemeyer artikelauf Sie aufmersam geworden und habe dann mit nicht nachlassendem vergnügen Ihren text eleven nine gelesen. Danke dafür, so ging es mir als wessie auch. Danke dafür !mehr davon!

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