Krippenspiel

Für den hpd habe ich kurz aufgeschrieben: wie das christliche Weihnachtsfest den Narzissmus und die Entsolidarisierung der Menschheit fördert – Prenzlberg olé!

Ein Kommentar

  1. Ich weiß nich – das kann man so sehen. Aber auch anders:). Tatsächlich ist diese Weihnachtsgeschichte mir eigentlich ganz sympathisch und unter den vielen teils so grusligen biblischen Geschichten die liebste.
    One man one woman, stimmt. Aber da bin ich altmodisch – zur Fortpflanzung ist dies auch der naheliegendste und eben natürliche Weg. Dieses Reproduktionsgedöns muss man auch wollen. Die Sache mit der Jungfrauengeburt, die ignoriere ich geflissentlich, die ist im Grunde vollkommen schnuppe. Sympathisch an der Weihnachtsgeschichte ist mir, dass es ja eben doch um Mitgefühl geht und um Solidarität, der Hirten wie der Könige, mit einem Kind, das für die Liebe schlechthin steht. Und an einem Tag feiern auf der ganzen Welt Leute Liebe und Frieden. Das ist noch lange nicht der schlechteste Anlaß für ein großes Fest. Es ist kitschig und romantisiert und viel zu kommerziell und überzogen, stimmt, aber arschgeil. Ich LIEBE die vielen Lichter und Weihnachtsbäume und das Feiern mit den Kindern, wenn das Christkind kommt. Dann ist – und auch das finde ich schön – jedes Kind ein Christkind, zu dessen Ehren ein Fest gefeiert wird.
    Verzichten könnte ich auf Karfreitag. Wenn man einen ans Kreuz nagelt. Gute Güte –

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